Schulleben

  • Projekt „Gesunde Ernährung“ in den ersten Klassen

    Im Juli durften die ersten Klassen und die Deutschklasse Obst mit allen Sinnen entdecken. Zuerst fanden wir gemeinsam heraus aus welchen Teilen der Erde unser Obst stammt. Dabei wurden natürlich auch Regionalität und Nachhaltigkeit thematisiert. Dann durften alle mit anpacken, es wurde geschält, geschnippelt und entkernt. Am Ende waren sich alle einig, so einen guten Obstsalat hatten wir noch nie. Guten Appetit!

  • „Resi“ in den ersten Klassen

    Resilient durchs Schuljahr

    Um dauerhaft zu einer inneren Stabilität, zu gelangen, braucht jeder Mensch eine wichtige Eigenschaft: Resilienz.

    Alle Maischüler der ersten Klassen nahmen daher in diesem Schuljahr am Projekt „Resilient durchs Schuljahr“ teil. Sie entdeckten gemeinsam mit der Handpuppe Resi hilfreiche Strategien, um ihre vorhandenen Ressourcen zu aktivieren, sich selbst und ihre Gefühle bewusster wahrzunehmen sowie einen inneren Ort zu finden und zu benennen an dem sie sich sicher fühlen.

    In vier Resi-Stunden, die über das ganze Schuljahr verteilt waren, begleitete Schulsozialpädagogin Frau Bartholomeyczik mit Resi die Kinder bei der Resilienzförderung. Im Schulalltag wurden die Themen regelmäßig wiederholt und vertieft.

  • Natur mit allen Sinnen erleben

    Die Ethikgruppe der Klassen 1c und 2a war gemeinsam mit Frau Spitz im Stadtpark unterwegs, um die Natur mit allen Sinnen zu entdecken. Mit offenen Augen, gespitzten Ohren und viel Neugier erkundeten die Kinder ihre Umgebung und nahmen die Vielfalt der Natur bewusst wahr.

    Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ. Aus Blättern, Steinen, Ästen und anderen Naturmaterialien entstanden wunderschöne Mandalas und fantasievolle Naturbilder. Außerdem bauten die Kinder kleine Kunstwerke und ein Tipi aus den Materialien, die sie im Park gefunden hatten.

    Der Ausflug zeigte, wie vielfältig die Natur ist und wie viel Freude es macht, mit einfachen Naturmaterialien kreativ zu werden. So wurde der Stadtpark zu einem besonderen Lern- und Erlebnisort, an dem die Kinder die Natur mit allen Sinnen erfahren konnten.

  • Zauberhafte Rhythmen aus Afrika – Unsere Projektwoche mit dem Trommelzauber

    Eine ganze Woche lang stand unsere Schule ganz im Zeichen des Trommelzaubers. Alle Klassen machten begeistert mit und begaben sich gemeinsam auf eine spannende Reise nach Afrika.

    Von Otto dem Trommler wurden wir in die faszinierende afrikanische Trommelwelt eingeführt. Die Kinder lernten verschiedene Trommelrhythmen kennen, erfuhren Wissenswertes über Afrika und tauchten mit Musik und Geschichten in die besondere Atmosphäre des Kontinents ein.

    Mit viel Kreativität gestalteten einige Klassen beeindruckende Kulissen mit Dschungel- und Savannenlandschaften, die der Projektwoche einen ganz besonderen Rahmen gaben. Für die große Aufführung schlüpften die Kinder in ihre Rollen als Schauspieler und Trommler. Passende Kostüme machten das afrikanische Märchen lebendig. So trommelten neben Bäumen und Muscheln auch Affen, Sterne, Krokodile und Kürbisse. 

    Der Höhepunkt der Woche war die gemeinsame Aufführung am Freitag, bei der die Kinder ihr Können vor Familien und Gästen präsentierten. Mit mitreißenden Rhythmen, viel Begeisterung und großem Gemeinschaftsgefühl begeisterten sie das Publikum.

    Die Projektwoche mit dem Trommelzauber wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Sie schenkte uns spannende Einblicke in die afrikanische Kultur, stärkte das Miteinander und bereitete allen viel Spaß.

  • Sommerfest 2026

    Am 26. Juni 2026 traf sich die Schulgemeinschaft zum alljährlichen Sommerfest. Dieses Jahr stand dieses unter dem Motto Spiele. Jede Klasse hat sich tolle Spielideen überlegt, bei denen alle viel Spaß hatten. Nach einem musikalischem Rahmenprogramm der Kinder wurde im Anschluss viel gespielt, gelacht und zusammen gegessen.

    Vielen Dank auch an den Elternbeirat für die Organisation des leiblichen Wohls.

  • KIDSmarathon

    Der 13. Juni 2026 stand ganz im Zeichen des KIDSmarathon in Fürth. Viele kleine und große Maischüler und Maischülerinnen liefen an diesem Tag fleißig ihre Runden im Julius-Hirsch-Sportzentrum. Dank der tollen Organisation des Elternbeirats und unserer großen Teilnehmerzahl durften wir uns außerdem über Platz 3 der teilnehmerstärksten Schulen und damit auch über einen 150€-Scheck des Autohauses Pillenstein freuen.

  • Besuch der Kunstgalerie

    Am 12. Februar besuchte die Klasse 3c die Fürther Kunstgalerie. Unter dem Titel „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“ stellten mehrere Künstler Werke aus.

    Nach der Betrachtung einiger Bilder, durften die Kinder selbst „Blumensträuße“ in Anlehnung an Werke von Jan Kummer gestalten. Anschließend konnten die Kinder „Monster“ frei nach Tabitha Rub mit der Technik der Hinterglasmalerei schaffen.

  • Die 1a nimmt Fahrt auf

    Das tolle Winterwetter will genutzt werden! Da wird der Sportunterricht auch mal ganz spontan zum Schlittenausflug. Die 1a hatte viel Spaß beim Rodeln und Toben im Stadtpark.

  • Wandertag in den Stadtwald

    Im Oktober war die gesamte Schule auf Wandertag. Die 4. Klassen fuhren gemeinsam in den Fürther Stadtwald. Vorbei an den Wildschweinen wanderten wir zum „Achterplätzchen“. Auf dem Waldspielplatz wurde dann bei schönem Herbstwetter gemeinsam getobt und gespielt.

  • Ausflug auf den Bauernhof

    Die Klassen 4a und 4b besuchten im Oktober 2025 den Erlebnisbauernhof Engelhardt. Dort erlebten sie das Arbeiten und Leben auf dem Hof und mit den Tieren. Sie durften Butter schlagen, Getreide mahlen, selbst im Stall mit anpacken und die Kühe füttern.

  • Spendenscheck für die Schulhund-Ausbildung

    Am 7. Oktober 2025 überreichten Stiftungsvorstand Dr. Wilhelm Polster (l.) und Stiftungsrat Klaus Teichmann (r.) der Manfred Roth Stiftung unserer Maischule einen Spendenscheck für die Schulhund-Ausbildung von Akemi.

    Unsere Schulleitung Frau Mirjam Schuh, Schulsozialpädagogin Astrid Bartholomeyczik und Schulhündin Akemi nahmen diesen freudig in Fürth entgegen und bedankten sich im Namen der gesamten Maischule herzlich für die finanzielle Unterstützung.

    FOTO: © NORMA

  • Willkommen im Schuljahr 2025/2026!

    Am Dienstag, 16. September 2025, begrüßten wir unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler mit einer feierlichen Einschulung an unserer Maischule. Die Kinder der zweiten Klassen sangen für unsere neuen Schülerinnen und Schüler. 

    Gemeinsam mit ihren neuen Lehrkräften ging es dann zur ersten richtigen Schulstunde im Klassenzimmer. 

    Wir begrüßen auch die 2. bis 4. Klassen im neuen Schuljahr! 

  • Sommerfest 2025

    Unser diesjähriges Sommerfest stand unter dem Motto „Wasser“. Neben den vielen, feuchtfröhlichen Spielestationen der einzelnen Klassen gab es natürlich auch wieder ein musikalisches Rahmenprogramm in der Turnhalle. Auch dieses Jahr wurde unsere Schulfamilie wieder von zahlreichen Gästen und Freunden der Maischule besucht, darunter auch Bürgermeister Markus Braun. Vielen Dank auch an den Elternbeirat für die Organisation des leiblichen Wohls.

    Auch SIS (Seniorpartner in School) war mit einem Infostand vertreten.

  • Rezertifizierung geschafft!

    Die Maischule bleibt für weitere 3 Jahre „Musikalische Grundschule“

    Bei einer festlichen Feier an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der FAU wurde die Maischule gemeinsam mit anderen Schulen aus Mittelfranken und Niederbayern wieder als „Musikalische Grundschule“ bestätigt. So werden wir uns auch weiterhin für ein breites musikalisches Angebot einsetzen. Leitend ist dafür der Grundsatz der vier „M“:

    • Mehr Musik in
    • mehr Fächern mit
    • mehr Personen zu
    • mehr Gelegenheiten.
  • Projektwoche „Experimente“ an der Maischule

    Die a-Klassen experimentierten zu den 4 Elementen:

    Im Klassenzimmer der Deutschklasse wartete die Bauwerkstatt „Mathe-Magie“ auf die Kinder. Zu Fragen nach Statik, Symmetrie und Muster gab es Zeit zum Experimentieren:

    1. Wie baue ich einen hohen, stabilen Turm aus einem Material?
    2. Was kann ich aus einem Material bauen?
    3. Was entsteht, wenn ich Materialien mische?

    Neben erstaunlichen Einsichten, u.a. „nicht aufgeben“, „man kann Türme auf ganz andere Weise bauen“, „was 3 D ist“, „Mathe und Kunst gehören zusammen“, entstanden beeindruckende Kunstwerke.

    Die b-Klassen beschäftigten sich in der Projektwoche mit folgenden Themen:

    Brücken bauen
    Während der Projektwoche haben wir uns viele bekannte Brücken näher angeschaut. Zum Beispiel die Öresundbrücke, Pont du Gard oder auch die Europabrücke. Danach haben wir eine stabile Brücke aus nur einem Blatt Papier gebaut. Außerdem haben wir in Gruppen eine Balken-, Bogen- und die Leonardo-Da-Vinci-Brücke gebaut. 

    Raketenworkshop
    Raketen drücken sich selbst vom Boden ab. Dieses Prinzip wird „Rückstoßprinzip“ genannt, welches einen Antrieb und Treibstoff benötigt. Um dies den Kindern zu verdeutlichen haben die Kindern selbst geforscht, wie sie einen Schüler/Schülerin auf einem Skateboard sitzend voranbekommen, wie sie mithilfe eines Ballons (selbst Prinzip mit Luftdruck als Antrieb und Luft als Treibstoff) ein Auto zum Fahren bekommen und wie man mit durch Gasproduktion (Brausetablette und Wasser) eine kleine Spritze zum Fliegen bekommt. 

    Rollen: Wer baut die langsamste Kugelbahn?
    Dazu haben wir erforscht, welche Kugeln langsam und welche schnell rollen. Danach fanden wir heraus, dass eine flache Neigung und ein unebener/strukturierter Untergrund (z.B. Wellpappe) die Kugel langsamer machen. Ein Tunnel dagegen beeinflusst die Geschwindigkeit nicht.

    Wasser: Schwimmen und Sinken
    Im Mittelpunkt unserer Versuche standen „Schiffe“, die wir aus zwei verschiedenen Sorten Knete geformt haben: aus einer gelben Knete, die leichter als Wasser ist und deshalb schwimmtund aus einer roten Knete, die schwerer als Wasser ist und sinkt, sofern man sie nicht in eine schwimmfähige Form bringt.

    Das Thema unserer Projektwoche in unserer Klasse war „Optische Täuschung“. Unser Schwerpunkt lag dabei auf dem Zeichentrickfilm. Wie der Name schon andeutet, kann man selbst einen Film erstellen, indem man eigene Zeichnungen anfertigt und diese mithilfe eines Tricks schnell hintereinander abspielt. Genau das versteht man unter dem Begriff „Animation“. Die Kinder hatten große Freude an diesem Projekt und erstellten begeistert eigene kleine Animationsfilme.

    Batterie selber bauen!

    Im Klassenzimmer der 1c wird bei Frau Gaimann eine Batterie selber gebaut. 

    Nach dem aufmerksamen Betrachten eines Erklärvideos üben die Schülerinnen und Schüler den Aufbau einer Batterie in Gruppen mit Modellmaterial ein, um im Anschluss mit Aluminiumfolie, Löschpapier, Zitronensäure, verzinkten Unterlegscheiben und verkupferten 5-Cent-Münzen ein LED-Lämpchen erfolgreich zum Leuchten zu bringen. 

    Um ihr erworbenes Wissen zu vertiefen und das Experiment noch einmal eigenständig demonstrieren zu können, skizzieren die Kinder sowohl die Materialen als auch den Aufbau der Batterie und befüllen ein Tütchen mit allen Materialien für zu Hause.

  • Erlebnistag auf dem Bauernhof

    Der Erlebnisbauernhof der Familie Reichel in Burgfarrnbach war die richtige Adresse für die Deutschklasse. Es gab nicht nur viel zu sehen, sondern auch jede Menge zu tun. Alle Tiere (Hühner, Kühe, Schafe, Schweine und eine Katze) durften angefasst und gefüttert werden. Manche Kinder hatten Respekt vor der Größe einer Kuh, andere – so wie A. aus Pakistan – fingen flink und ohne Scheu ein Huhn und streichelten es. Die Brotzeit war für viele ungewohnt und neu, doch alle probierten: Butterbrot mit Schnittlauch. Die Butter hatten sie schließlich vorher kräftig geschüttelt und selbst hergestellt. Auf dem Traktor sitzen und Bauer oder Bäuerin spielen, das gefiel zum Schluss wieder allen Kindern.

    Schön, dass es diesen kostenlosen Aktionstag auch für Deutschklassen gibt!

  • Kuscheltiertag in der 1b

    Am Tag vor den Pfingstferien mussten die Kinder der 1b nicht allein in die Schule gehen – ihre Kuscheltiere durften mit und ein bisschen „Schulluft“ schnuppern. Schlangen, Katzen, Schafe, Waschbären, Hamster… – alle verstanden sich prächtig.

    Die Kuscheltiere waren Schreibanlass für die Erstklässler. Sie schrieben, wie ihr mitgebrachtes Tier heißt, wie es aussieht und was es gerne mag.

    Im Anschluss stand das Kuscheltier noch Modell für die Portraits.

  • „Picknicksingen“ im Fürther Stadtpark

    Musik bewegt und verbindet

    Unter diesem Motto setzten sich ca. 250 Schulkinder aus 7 Grundschulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in Bewegung und hatten die Bühne im Fürther Stadtpark als Ziel. Manche Klassen kamen von weither, z.B. aus Stein, andere hatten es näher, z.B. unsere Maischule. Die Klasse 1a und die Deutschklasse konnten mit dabei sein.

    Was alle miteinander verbindet? Die Freude an der Musik! Teilnehmende waren Klassen von „Musikalischen Grundschulen“, die Musik in Gemeinschaft erlebbar machen und nach außen tragen wollen.

    Im Vorfeld übten wir vier Lieder ein, so dass das gemeinsame „Konzert“ am 5.6. starten konnte. „Stargast“ war ein Schüler, der mit seinem Saxofon ein Lied begleitete.

    Der beschwingte Vormittag nahm seinen fröhlichen Ausklang bei Spiel und Picknick am nahegelegenen Spielplatz.

  • Die Maischule als Wohlfühlort – Igelballmassage in der Klasse 1a

    In der Grundschule Maistraße lernt man neben rechnen, schreiben und lesen auch, dass es wichtig ist, aufeinander zu achten und sich zu entspannen. Dazu hat die Klasse 1a gemeinsam die Technik der Igelballmassage ausprobiert. Die Schülerinnen und Schüler kamen zu dem Fazit, dass eine entspannende Massagepause eine feine Sache ist und wirklich jedes Kind seine Freude daran hatte, es sich ein paar Minuten gut gehen zu lassen.

  • Bücherflohmarkt 2025

    Am 16. Mai fand unser diesjähriger Bücherflohmarkt statt. Viele Kinderbücher und Zeitschriften wechselten für kleines Geld den Besitzer und erfreuen nun die nächste „Leseratte“.

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